Welche Schach-App ist die Beste

Welche Schach-App ist die Beste

Die Frage ist: Welche Schach-App ist die Beste ? Android-Geräte und damit verbundene Schach-App sind besonders für Schachspiele geeignet, weil die Bewegungen der Figuren durch die Touchscreen-Steuerung sehr gut simuliert werden können.

Es gibt eine große Anzahl an Schachspielen für die unterschiedlichsten Spielerwünsche. Nachfolgend eine Auswahl der besten Schach Apps für Android.

Testsieger bei der Frage: Welche Schach-App ist die Beste

Welche Schach-App ist die Beste

Platz 1: Schach-App Shredder Chess


Erhältliche Sprachen: Deutsch, Englisch

 

Shredder Chess ist das erfolgreichste Schachprogramm aller Zeiten. Du kannst gegen Shredder (17-facher Weltmeister) spielen, mit ihm analysieren, Schachprobleme lösen und trainieren.

Neben der überragenden Spielstärke  zeichnet Shredder auch aus, dass er einen menschlichen Spieler mit einer beliebig einstellbaren Spielstärke simulieren kann. Das ergibt je nach Einstellung auch bewusst typische menschliche Fehler. Spiele Blindschach und verbessere Dein Spiel wann und wo immer Du willst.
Beobachte, dass Du besser und besser wirst, je mehr Partien Du spielst und je mehr Schachaufgaben Du löst.
Läuft auf Mobiltelefonen und Tablets.

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Platz 2:  Schach-App ChessWelche Schach-App ist die Beste


Kostenloser Download
Erhältliche Sprachen: Englisch

 

Mit  Chess lassen sich Schachpartien wahlweise gegen den Schachcomputer oder online gegen menschliche Gegner austragen. Der Schwierigkeitsgrad beim Spiel gegen den Computer kann in vielen verschiedenen Abstufungen variiert werden. Und wem die Standardaufstellung der Figuren bei Partiebeginn zu langweilig ist, wird bestimmt mit den mehr als 30.000 möglichen Startpositionen glücklich. Außerdem enthält Chess über 2.900 Schachherausforderungen mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

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Welche Schach-App ist die Beste
Platz 3: Schach-App Chess free


Drei verschiedene Schachbretter laden zu einer Partie gegen den Schachcomputer oder einen menschlichen Kontrahenten (an einem Android Gerät) ein. Der Schachcomputer bringt 10 verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein optional einstellbares Handicap für die weißen Figuren mit. Ebenfalls wahlweise kann der „CPU-Thinking“ Modus eingeschaltet werden. Der Spieler kann dann nachsehen, welchen Zug der Schachcomputer an seiner Stelle gemacht hätte.

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Welche Schach-App ist die BestePlatz 4: Schach-App ChessGenius


Erhältliche Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Zehnfacher Weltmeister.
Dem Vereinsspieler wird es gefallen, dass die Software die gespielten Eröffnungen in deutscher Sprache anzeigt, zum Beispiel „Spanische Eröffnung“ oder „Sizilianisch“ oder „Pirc-Verteidigung“ inklusive der Eco-Eröffnungsschlüssel. Sicher gibt es derweil Gratis-Schach-Apps, die eine größere Spielstärke haben als Chessgenius. Aber im Grunde ist es für die meisten Schachspieler nicht relevant, ob die Schachapp eine DWZ-Stärke von 2600 oder 3000 hat.Wichtig ist die Funktionalität. Und gerade hier zeigt ChessGenius keine Schwäche.  Hier werden auf Wunsch auch die geschlagenen Figuren angezeigt.- übersichtliche intuitive Eingabe-Oberfläche

Welche Schach-App ist die Beste

Platz 5: Schach-App Schach und Matt


Schachprogramm zum Lernen für Kinder und die ganze Familie
Erhältliche Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch.Schach & Matt ist das Schachprogramm für die ganze Familie. Du erlernst die Grundzüge des Schachs erlernen, sowie die Tricks und Feinheiten dieses beliebten Strategie- und Brettspiels.

Welche Schach-App ist die Beste

Pira­ten­starke Burgstory

Nor­ma­ler­weise trifft man in Kin­der Apps ent­we­der auf Pira­ten oder auf Rit­ter – in “Schach & Matt” gibt es jedoch gleich bei­des zusam­men. Direkt neben einem mit­tel­al­ter­li­chen Schloss liegt ein Pira­ten­schiff vor Anker. Dort war­tet der Schach-Endgegner auf die Kin­der in Form eines ver­we­gen Piraten-Kapitäns. Bis die Kin­der die­sen in einer Par­tie Schach besie­gen kön­nen, wird aller­dings einige Zeit und viele Übungs­stun­den im Schloss ver­ge­hen, denn der Schwie­rig­keits­grad ist kna­ckig. Darum gilt es zunächst genau die Schach-Grundregeln zu lernen.

Prinz Kaspars Burg hat viele Räume, in denen die einzelnen Schachfiguren vorgestellt werden. Je nachdem, wie viel Vorwissen im Schachspiel du mitbringst, kannst du dir jede Figur in Ruhe vorstellen lassen. Es warten eine Menge Übungen auf dich, um das Gelernte direkt anzuwenden.

Das Schach-Spukschloss

 

Schach-App -Schach-Matt-Kinder-App

Jedes Burg­zim­mer steht für eine Schach­fi­gur.  In den Burg­zim­mern tref­fen die Kin­der auf den Geist Prinz Kas­per, der ihnen das Schach­spiel bei­brin­gen wird.

Darüber hinaus findest du im großen Schachbuch in Prinz Kaspars Bibliothek alle möglichen Finessen und Geheimnisse, wie zum Beispiel die Bauerngabel, die italienischen Partie oder des Schäfermatt. Und kennst du schon die Rochade oder das Schlagen „en passant“?
Natürlich ist Prinz Kaspar jederzeit bereit, mit dir eine Runde Schach zu spielen. Denn erst wenn du ihn einmal besiegt hast, darfst du es auch mit Käpt’n Black aufnehmen.
„[…] wir ken­nen keine bes­sere Schach-App für Kin­der!“ (bestekinderapps.de)
„Schach und Matt ist rundum gelungen. Das Ziel, eine für Kinder geeignete und vor allem verständliche Einleitung in das Schachspiel zu erstellen, wurde erreicht. Die grafische Präsentation ist sehr kindgerecht und mit vielen kleinen Details versehen.“ (androidpit.de)

 

Das war unser Top 5 Schach-App Vergleich. Falls Sie Ihren Favoriten noch nicht gefunden haben, schauen Sie doch einfach direkt hier bei Amazon nach.

Hier noch ein paar Worte zu der Profi-Szene und die verwendeten spielstarken Schach-App´s:

Bei den kostenlosen Schachprogrammen sind das Open-Source-Projekt Crafty von Robert Hyatt, Fruit und Stockfish führend. Fruit belegte bei der Weltmeisterschaft im Computerschach 2005 den zweiten Platz. Etwa gleich stark ist Glaurung 2.1
Stockfish ist aus Glaurung hervorgegangen. Es zählt zu den spielstärksten Schachprogrammen überhaupt. Wegen seiner offenen Entwicklung wird Stockfish nicht verdächtigt, ein Plagiat zu sein. Es ist kostenlos erhältlich.

Seit 2014 werden die Rankinglisten, die aus Computer-vs.-Computer-Spielen errechnet werden, vom kommerziellen Programm Komodo und der oben beschriebenen Open-Source-Entwicklung Stockfish Kopf an Kopf angeführt.

Das Programm Houdini ist seit Jahren mit das Spielstärkste, allerdings sehr umstritten. Der Programmierer des Schachprogramms Rybka behauptet, ihm sei angeblich Quelltext gestohlen worden und auf dieser Basis seien diverse, sehr spielstarke Schachprogramme entstanden, darunter auch Houdini. Einen Beleg für diese Behauptung gibt es nicht. Dem Programmierer des Schachprogramms Rybka wiederum wird nachgesagt, sein Programm Rybka basiere auf Fruit. Aufgrund dieser Kontroversen wurde Houdini von diversen Ranglistenbetreibern zeitweilig nicht gelistet. Im weiteren Verlauf wurde das Programm Rybka als Plagiat von Fruit eingestuft, wodurch Rybka alle Titel und Erfolge aberkannt wurden. Der Programmierer von Rybka wurde auf Lebenszeit für alle Computerschachturniere gesperrt. Houdini hingegen, welches wiederum auf Rybka basieren soll, war dann anerkannt die stärkste Schach-Engine und wurde zusammen mit dem Frontend Aquarium bei den Schachweltmeisterschaften zur Analyse genutzt.

Für Anfänger bietet sich eine skalierbare Engine an, die man in der Elo-Stärke begrenzen kann wie Ufim.

Zur komfortablen Bedienung wird noch eine als Schach-Frontend bezeichnete Benutzeroberfläche benötigt. Hierzu kann beispielsweise das Programm XBoard genutzt werden. Es läuft unter den Betriebssystemen Microsoft Windows (unter dem Namen WinBoard), Unix/Linux und Amiga und wird zusammen mit GNU Chess ausgeliefert. Ein graphisches java-basierendes Schach-Frontend mit Datenbankfunktionen ist das ebenfalls unter der GPL veröffentlichte José. Eine weitere beliebte Benutzeroberfläche unter Windows für mehr als 250 Schachprogramme ist Arena, die als Freeware verfügbar ist. Es gibt auch weitere Freeware, die sich für den Einsteiger eignet, so beispielsweise Arasan. Das Schach-Frontend von KDE ist Knights.

Ambitionierte Spieler greifen oft zu kommerziellen Programmen, die neben dem reinen Schachspiel auch viele Zusatzmöglichkeiten bieten, wie beispielsweise Partieanalyse und Schachtraining. Sehr bekannt dürften die Programme Shredder und Fritz sein. Diese Programme werden unter anderem von der Hamburger Firma ChessBase vertrieben, die den (europäischen) Markt für professionelle Schachsoftware zunehmend beherrscht. Seit 2005 sorgte das Programm Rybka für Schlagzeilen in Fachzeitschriften und Computerforen. Rybka hat ausgeprägte Fertigkeiten auf positionellem beziehungsweise schachstrategischem Terrain und ist damit der menschlichen Spielweise näher gekommen als die meisten anderen Schachprogramme. Rybka führte die wichtigsten Computerschach-Ranglisten – in denen Houdini nicht gelistet war – mit 50–150 Punkten Vorsprung an. Schachgroßmeister wie Anand, Topalov oder Morozevich nutzten Rybka zur Analyse, inzwischen wird häufiger Stockfish, Critter oder Houdini eingesetzt.

Inzwischen kann man hochklassiges Schach auch auf Mobiltelefonen, PDAs und sonstigen Handhelds spielen. Auf Palm-OS-basierten Geräten steht beispielsweise mit OpenChess ein freies Schachprogramm zur Verfügung, das die Auswahl zwischen mehreren Schachengines bietet.

Um Schachvarianten einmal auszuprobieren, kann das freie Programm ChessV benutzt werden.

Schachzitate:

„Schach ist eine Übung der Denkfähigkeit und der Erfindungsgabe: Wir müssen nämlich überall dort, wo wir uns der Vernunft bedienen, eine ausgearbeitete Methode zum Erlangen des Ziels haben.“
(Gottfried Wilhelm Leibniz)

„Die Natur hat uns das Schachbrett gegeben, aus dem wir nicht hinaus wirken können, noch wollen; sie hat uns die Steine geschnitzt, deren Wert, Bewegung und Vermögen nach und nach bekannt werden; nun ist es an uns, Züge zu tun, von denen wir uns Gewinn versprechen.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

„Schach ist ein Medium der Welt durchfahrenden Gewalten: wie Ebbe und Flut folgen Zug auf Zug, wie Tag und Nacht kämpfen Weiß und Schwarz.“
(Friedrich Gundolf)

„Ich war zu klein für die Schach-Schülermannschaft!“
(Woody Allen)

„Was ist Schach?“ – „Was ist das Leben?“
(Harun al-Raschids Antwort auf die Frage eines islamischen Religionshüters im 8. Jahrhundert)

„Schach ist wie das Leben.“
(Boris Spassky)

„Das Schach ist die Welt. Die Steine sind die Erscheinungen im Weltall, und die Spielregeln sind die Naturgesetze.“
(Thomas Henry Huxley)

„Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit.“
(Garry Kasparow)

Heutige Schachhistoriker sind sich darin einig, dass das eigentliche Schach um 500 n. Chr. im Nordwesten Indiens seinen Anfang nahm und sich von dort in aller Herren Länder ausbreitete. Dafür spricht auch, daß die Grundstellung der Schachfiguren dem damaligen indischen Heer entsprechen:

„In der Mitte steht der König, daneben der Oberbefehlshaber (damals der Wesir, heute die Dame), rechts und links die Elefanten, die Pferde, die Wagen und das Fußvolk davor“.

„Schach“ leitet sich vom persischen Wort „Schah“ – König – ab.

Der Aufstieg der arabischen Wissenschaften war auch die erste Blütezeit des Schachspiels. Mathematiker, Mystiker, Mediziner und Meister aller Klassen stürzten sich auf das neue Spiel wie auf eine Fundgrube wunderbarer Geheimnisse. Die ersten Schachmeister verdienten ihr Brot am Hofe. Mediziner empfahlen das Spiel als psychiatrisches Heilmittel. Mit speziell verschriebenen Spielstilen wollten die Ärzte den Charakter beeinflussen und Krankheiten heilen. So sollten Melancholiker durchgeplanten Spielstrategien folgen, während sich Phlegmatiker vor allem Schematismus zu hüten hatten.

 

 

 

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